Doctoral Consortium

Das Doctoral Consortium der WI 2023 richtet sich an Doktoranden/innen der Wirtschaftsinformatik oder thematisch nahestehender Disziplinen, die sich im zweiten oder dritten Jahr ihrer Promotion befinden. Der zweitägige Workshop findet am Sonntag und Montag, 17./18.09.2023 im Park Hotel Bad Lippspringe (Link: www.parkhotel-lippspringe.de) statt.  

ZeitFrist
05.06.2023Einreichung der Kurzfassung (Exposé)
17.07.2023Einladung der Doktoranden/innen
28.08.2023Einreichung der Langfassung

Bewerbungsprozess

Basis für eine Auswahl ist ein dreiseitiges Exposé (Kurzfassung) des Dissertationsvorhabens. Die eingereichten Exposés werden von den teilnehmenden Professoren/innen im Hinblick auf die Bedeutung und Begründung der Forschungsfrage, die wissenschaftliche Qualität der Ausarbeitung, den potenziellen Beitrag des/der Bewerbers/in für das Kolloquium und dem potenziellen Nutzen des Kolloquiums für den/die Bewerber/in bewertet. Die Einreicher/innen der 20 besten Exposés werden zum Doctoral Consortium eingeladen und werden dann gebeten, eine Langfassung einzureichen.

Richtlinien für das Exposé:

  • 3 Seiten exkl. Literaturverzeichnis (kein festes Format)
  • auf Englisch
  • die Beiträge können mit dem Namen des/der Autors/in versehen sei und müssen nicht „blind“ sein

Warum eine Einreichung zum Doctoral Consortium lohnenswert ist

Das Doctoral Consortium der WI 2023 eröffnet den teilnehmenden Doktoranden/innen die Möglichkeit, ihr Dissertationsvorhaben in einem Workshop-Format ausführlich vorzustellen und durch Coaching und hochwertiges Feedback erfahrener Professoren/innen weiterzuentwickeln. Weiterhin wird der Austausch mit anderen Doktoranden/innen gefördert. 

Mentoren

tba. 


Prof. Dr. Guido Schryen

Universität Paderborn

Guido Schryen ist Inhaber der Professor für Wirtschaftsinformatik, insb. Operations Research an der Universität Paderborn. Seine Forschungsgebiete umfassen die mathematische Modellierung,  Optimierung und experimentelle Analyse von Entscheidungsproblemen in Wirtschaft und Gesellschaft. Methodisch-technologisch ist dabei die Verwendung von High Performance Computing und paralleler Optimierung von besonderem Interesse. Aktuelle Anwendungsgebiete in der Forschung sind die Logistik im Katastrophenmanagement, Elektromobilität sowie Infrastrukturen im Energiebereich. 

Miriam Stumpe

Universität Paderborn

Miriam Stumpe ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftinformatik, insb. Operations Research an der Universität Paderborn. In ihrer Forschungsarbeit beschäftigt sie sich mit der Entwicklung von Optimierungsverfahren zur Entscheidungsunterstützung im Kontext innovativer Mobilitätskonzepte. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektrifizierung von Stadtbusnetzwerken, insbesondere der simultanen Optimierung der Ladeinfrastruktur und der Umlaufpläne für Elektrobusse. Darüber hinaus beschäftigt sie sich auch mit Fragestellungen des Taxi Ridesharings.